Artikel in der Quartierzeitung «Züriberg», 12. März 2015, (PDF): «Kassette» – neuer Kulturort in Hottingen

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Die «KASSETTE . für projekte .» ist ein nicht kommerzieller Kunst- und Kulturraum, ein Veranstaltungs- und Diskussionsort, sowohl für das Quartier Hottingen als auch für Interessierte in und ausserhalb Zürichs. Schwerpunkte liegen im Bereich Ausstellungen, Aktionen, Installationen, Lesungen und Workshops. Während Ausstellungen oder in der Vorbereitungszeit der Ausstellungen ergänzen wir das Programm mit punktuellen Anlässen aus verschiedenen kulturellen Sparten. Wir schauen über die Ränder der Diszplinen und stellen Fragen.

Workshops, Retraiten, Vorträge, Lesungen, Debatten und Ausstellungen lassen sich hier durchführen. Die KASSETTE konzipiert eigene Veranstaltungen und kann solche in Kooperation mit anderen Kulturträgern durchführen. Kulturveranstalter aus den oben genannten Bereichen können die KASSETTE mieten und sie für eigene Veranstaltungen nutzen.

Öffnungszeiten
Die Veranstaltungen finden in unregelmässigen Abständen statt, die Öffnungzeiten werden für jede Aktivität separat angekündigt.

Programmation/Kuratierung
Verein KASSETTE

Geschichte
Die KASSETTE befindet sich in den ehemaligen Räumlichkeiten des Pendo Verlags. Dieser wurde 1971 von der Reporterin Gladys Weigner und dem Fotografen Bernhard Moosbrugger in Zürich gegründet, um ein unabhängiges Forum für kulturelle Verständigung zu schaffen. (wikipedia)

Von März 2013 bis Dezember 2014 wurde der Raum von Regula Ehrliholzer (dreh gmbh, Zürich) und Irène Bourquin (Elsau und Zürich) kuratiert. Zusammen mit François Chappuis (Zürich) bildeten sie die Trägerschaft. Im Januar 2015 wurde der Trägerverein KASSETTE gegründet (siehe Organisation). Die Kuratierung übernimmt der Vorstand des Vereins KASSETTE, präsidiert von Regula Ehrliholzer.

Der Raum
Die KASSETTE umfasst drei miteinander verbundene Räume und einen kleinen Eingang von insgesamt etwa 50 m2 (siehe Plan). Sie bietet mit Bestuhlung Platz für etwa 35–40 Personen.
Die denkmalgeschützten Räume befinden sich im Hochparterre eines Wohnhauses mit spätklassizistischen Bauformen aus dem Jahre 1881. Erstellt von Baumeister Friedrich Hopp und unter Denkmalschutz seit 1999.

Herzlichen Dank an:
François Chappuis, Zürich
Renzo Rizzoli, RIZZOLI, Café Bar Restaurant
Cornelia Schweizer, Buchhandlung am Hottingerplatz, Zürich
Gregg Skerman und Rosalina Christophilakis, Zürich
Gladys Weigner, Zürich

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Georges und Jenny Bloch-Stiftung

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Impressum
Beleuchtungskonzept: Vogt & Partner, Winterthur
Grafik und Website: dreh gmbh, bureau für professionelle deformation
Font Credit: Typekit
Für den Inhalt: Verein KASSETTE